Kooperationen – Mitglied

Wir sind teil oder unterstützen verschiedene Kampagnen, Aktionsbündnisse, Mieter*innen Organisationen, Projekte diese befinden sich nicht nur in Dortmund, sondern auch im gesamten Bundesgebiet. Hier finden Sie diese aufgelistet.


Aufstehen gegen Rassismus

Fast täglich greifen Rassisten und Rassistinnen Flüchtlingsheime an, islamfeindliche Übergriffe nehmen zu. Erschreckend viele Menschen nehmen an fremdenfeindlichen und rassistischen Demonstrationen teil. Pegida hetzt gegen Geflüchtete und Muslime und Musliminnen. Währenddessen wird die „Alternative für Deutschland“ (AfD) zunehmend zum Sammelbecken für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. An vielen Orten ist die AfD Zentrum der extremen Rechten geworden. Abgeordnete der AfD verbreiten Nazi-Parolen und hetzen gegen Andersdenkende. Die AfD ist zu einer ernsthaften Gefahr geworden, für all jene, die nicht in ihr rechtes Weltbild passen.


„Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)”

Am 23. Mai 2000 gründeten die Bundesministerien des Innern und der Justiz das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)”. Die Gründungsressorts wählten bewusst den Jahrestag der Verkündigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik, um der normativen Kraft unserer Verfassung als Grundlage allen staatlichen und gesellschaftlichen Handelns Ausdruck zu verleihen. Die in unserer Verfassung niedergelegten Freiheitsrechte, Rechtsgrundsätze und Werte sind darüber hinaus auch die Basis für unsere Zusammenarbeit mit den zivilgesellschaftlichen Partnern in den verschiedenen Feldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.


Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

Das „Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Mieter*innen-Initiativen und Recht auf Stadt-Gruppen. Wir arbeiten außerparlamentarisch und ohne die Beteiligung von Parteien. Ziel des im August 2019 in Göttingen gegründeten Aktionsbündnisses ist es, die überregionale Zusammenarbeit aller lokalen Initiativen und Gruppen zu bündeln, zu stärken und zu koordinieren und gemeinsam für eine grundlegende Wende in der Wohnungspolitik zu kämpfen. Zum 1. Aktionstag am 6. April 2019 kamen mehr als 50.000 Menschen in 19 Städten zusammen. Mit dem „Housing Action Day“ am 28.03.2020 wollen wir ein noch stärkeres Zeichen setzen und den Protest auf eine europaweite Ebene bringen.


Widerstand gegen Mietenwahnsinn MG


Die Mieterinitiative „Widerstand gegen Mietenwahnsinn“ kämpfen gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn und für Ein soziales, bezahlbares Wohnen. Die Sorgen und Nöte der Mieter/innen sind vielfältig, insbesondere bei frei finanzierten Wohnungen im unteren Preissegment! Dort hält die LEG in der Stadt Mönchengladbach ca. 70 % des Wohnungsbestandes! Bereits jetzt zahlt in unserer Heimatstadt Mönchengladbach jeder fünfte Haushalt zwischen 30 – 40 % des Monatseinkommen für die Miete. Das ist zu viel! Deutschland hat eine Wohnungskrise! Diese Gruppe kooperiert mit dem Mieter Netzwerk Dortmund e.V. 


IG HAB NACHBARSCHAFTSINITIATIVE

Die Nachbarschaftsinitiative Habersaathstr. IG HAB engagiert sich für Milieuschutz, soziale Mischung und dauerhaft bezahlbare Mieten in Berlin Mitte, gegen Gentrifizierung, Spekulation mit Wohnraum und Raubtierkapitalismus. Wir rufen auf zur Aktion LAKEN RAUS BERLIN – Wir bleiben wohnen: Flagge zeigen gegen Verdrängung.


Wir wollen wohnen!

Breites NRW-Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“ gegründet Wohnraum in NRW ist Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar. „Und was tut unsere Landesregierung? Sie plant heimlich, still und leise, wichtige Regelungen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zu streichen. Das darf nicht passieren“, so Hans-Jochem Witzke, Sprecher des neu gegründeten NRW-Bündnisses „Wir wollen wohnen!“ und Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW. Insgesamt acht Organisationen, darunter der Deutsche Mieterbund, Wohlfahrts- und Sozialverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund, haben Mitte Januar in Düsseldorf ein gemeinsames Forderungspapier vorgelegt.


HOUSING FOR ALL

von der EU Kommission bessere gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, um bezahlbares Wohnen für alle Menschen in Europa zu ermöglichen. EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE “HOUSING FOR ALL” ZURÜCKGEZOGEN, DENNOCH ERFOLGREICH Dies umfasst: die Erleichterung des Zugangs für alle zu leistbarem und sozialem Wohnbau, keine Anwendung der Maastricht-Kriterien auf öffentliche Investitionen in leistbaren Wohnbau, besserer Zugang zu EU-Finanzmitteln für gemeinnützige und nachhaltige Wohnbauträger


Wohnen ist Menschenrecht!

Gemeinsam gegen Spaltung, Verdrängung und Wohnungslosigkeit – bezahlbarer Wohnraum für alle statt mehr Rendite für wenige. Deutschland hat eine Wohnungskrise. In vielen Städten schießen die Boden-, Immobilien- und Mietpreise in absurde Höhen. Die Spekulation blüht. Als Folge steigen die Immobilienvermögen rasant. Bündnisclip  Deutschland hat eine Wohnungskrise. In vielen Städten schießen die Boden-, Immobilien- und Mietpreise in absurde Höhen. Die Spekulation blüht. Als Folge steigen die Immobilienvermögen rasant.


Aktion “Millionen E-Mails gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit”

Der Planerladen e.V. startete im April 2006 die Aktion “Millionen E-Mails gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit”. Mit ihrer E-Mail-Signatur (also einem kurzen Text am Ende der E-Mail) sagen alle Teilnehmer “NEIN” zu Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Alle Empfänger der E-Mails werden zum Nachdenken über das Thema bewegt. Den Migranten unter den Empfängern wird ein positives Signal gegeben.


VONOVIA-Aktionsbündnis

Die Teilnehmer des Aktionsbündnisses kommen bisher aus Aachen, Bonn, Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen und Witten. Fragen dazu bitte an Koordinator “Große Wohnungsunternehmen” Daniel Zimmermann 0211/ 586 00 9-14 daniel.zimmermann@dmb-nrw.de


LEG AKTIONSBÜNDNIS

Das LEG Aktionsbündnis wurde im Rahmen der Proteste gegen den Verkauf der ehemals landeseigenen LEG NRW ins Leben gerufen. Der Verkauf konnte leider trotz massiver Proteste nicht verhindert werden. Auch nach dem Verkauf im Jahr 2008 versteht sich das Aktionsbündnis als Ansprechpartner für Mieterinnen und Mieter. Für diese besteht zum Beispiel weiterhin die Möglichkeit sich, als Mieterbeirat zu organisieren, um gegenüber der LEG gemeinsam aufzutreten und Probleme anzusprechen. (Kontakt: martin.kraemer@mvbo.de & tel 02349611464)


Aktionsbündnis Recht auf Wohnen

Mietpreisexplosionen, kaum bezahlbarer Wohnraum, Verdrängung einkommensschwächerer BewohnerInnen aus ihren Stadtteilen. 11.400 Wohnungen und 200.000 Quadratmeter Büroflächen stehen leer. Die Wohnungssituation in Stuttgart spitzt sich immer weiter zu. Stuttgart ist die drittteuerste Stadt zum Wohnen in Deutschland. Die Mieten sind hier 50 Prozent teurer als im Bundesdurchschnitt. Die Stadt Stuttgart betreibt eine Politik für Immobilienfirmen, Investoren und Reiche. Wohnraum ist weitgehend zu einer Ware geworden, mit dem sich milliardenschwere Profite erwirtschaften lassen.